Nur alte 2D-Pläne oder PDF-Skizzen vom Gebäude? So werden daraus präzise, digitale 3D-BIM-Modelle für Ihre Planung.

Viele Gebäude – besonders Altbauten – existieren nur in Form veralteter 2D-DWG-Dateien, handgezeichneter Skizzen oder eingescannter PDF-Pläne. Wenn eine Sanierung oder ein Umbau ansteht, stellt sich schnell heraus: Diese Unterlagen reichen für eine moderne, präzise Planung nicht mehr aus.

Das Problem mit alten Bestandsplänen

Alte Pläne spiegeln oft nicht mehr den tatsächlichen Zustand eines Gebäudes wider. Im Laufe der Jahre wurden Wände versetzt, Räume umgebaut, Anlagen erweitert – ohne dass die Pläne aktualisiert wurden. Wer auf dieser Grundlage plant, riskiert Fehler, die erst auf der Baustelle sichtbar werden – mit entsprechenden Kosten und Verzögerungen.

Die Lösung: Digitalisierung durch 3D-Erfassung

Statt sich auf veraltete Unterlagen zu verlassen, lässt sich der tatsächliche Ist-Zustand eines Gebäudes präzise digital erfassen. Aus 3D-Laserscanning-Daten entsteht ein exaktes, digitales 3D-BIM-Modell – unabhängig davon, wie lückenhaft oder veraltet die ursprünglichen Pläne waren.

Was dabei entsteht

Je nach Bedarf erstellen wir Modelle in den Bereichen Architektur, Struktur oder Bauanlagen. Das Ergebnis sind digitale Grundrisspläne, Querschnitte und vollständige 3D-Modelle, die den tatsächlichen Zustand exakt widerspiegeln. Geliefert werden die Daten in gängigen Formaten wie DWG, Revit, ArchiCAD, IFC oder Navisworks – bereit für die direkte Weiterverwendung in Ihrer Planungssoftware.

Warum sich das lohnt

Eine einmalige, präzise Digitalisierung zahlt sich über die gesamte Projektlaufzeit aus: weniger Nachmessungen vor Ort, weniger Planungsfehler, eine verlässliche Grundlage für alle Projektbeteiligten. Gerade bei Sanierungen historischer Gebäude ist das oft der entscheidende Unterschied zwischen einem reibungslosen und einem verzögerten Bauablauf.

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